Sortiment bedarfsspezifisch erweitern

Das sogenannte Dropshipping ermöglicht Händlern als wichtiger Teil im E-Commerce-Trend, das eigene Sortiment um externe Produkte zu erweitern. Bei einer Bestellung im Onlineshop werden diese Produkte dann direkt vom Großhändler an den Kunden versandt. Dropshipping ist also sehr verkaufsfördernd und bietet gute zusätzliche Verdienstmöglichkeiten. Es gilt jedoch als Onlinehändler einiges zu beachten und ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie Dropshipping überhaupt funktioniert und welche konkreten Praxistipps zu beachten sind, damit sich ein dauerhafter Verkaufserfolg einstellen kann. Wer sich mit dem Onlinehandel befasst oder selbst Onlineshops betreibt, wird früher oder später mit dem Begriff Dropshipping konfrontiert.

In den letzten Jahren konnte sich Dropshipping im Onlinehandel etablieren

Vielfach wird angenommen, es handele sich beim Dropshipping um einen jüngeren Trend, der aus den USA zu uns übergeschwappt ist. Dabei wird jedoch übersehen, dass Dropshipping in der Handelswelt schon viel länger bekannt ist, nämlich als sogenanntes Streckengeschäft. An einem solchen Geschäft sind im Wirtschaftsleben in der Regel ursprünglich 3 Unternehmen direkt beteiligt. Dabei handelt es sich um den Hersteller eines Produktes, den Großhändler und den Retailer oder Wiederverkäufer. Bei den Großhändlern gehen die Bestellungen von den Wiederverkäufern ein, welche dann vom Hersteller direkt an den Wiederverkäufer ausgeführt werden. Auch im B2C Onlinehandel konnte sich dieses Verkaufsprinzip in den letzten Jahren erfolgreich etablieren.